Stimmen zu Rudolf Rockers „Hinter Stacheldraht und Gitter“

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Literarische Wochenschrift, Weimar (Bernhard Schwertfeger):

Seine Aufzeichnungen gewähren einen tiefen Einblick in die Psyche der Zivilinternierten und der Kriegsgefangenen und sind … unter allen Umständen lesenswert.

 

Meeraner Zeitung (Dr. Charles L. Hartmann):

Wenn wir sagen, dieses Buch ist das beste, was bisher auf diesem Gebiete geschrieben, so wär dies schon eine genügende Empfehlung. Aber es ist zugleich ein Werk von hervorragender politischer und sozialer Bedeutung, eine Schilderung Englands und englischer Psychose während des Krieges, dazwischen ungemein geistreiche Betrachtungen über verschiedene Themata.

 

Die Schaffende Frau, Dresden:

Wir haben es hier mit einem ganz seltenen Buch zu tun. Es ist spannend, wie ein abenteuerlicher Roman, führt uns in eines der dunkelsten Kapitel des ganzen Weltkrieges, in die trostlosen Hallen des Alexandra Palace, dem Internierungslager von Deutschen, Oesterreichern und Ungarn, in London… Wie ein lebendiger, gewaltiger Film ziehen die Ereignisse an uns vorüber.

 

Quelle: Rudolf Rocker „Vom anderen Ufer“ 1926 Verlag „Der Syndikalist“, Berlin

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