Rezension zu Helge Döhrings „Syndikalismus in Deutschland 1914-1918 – Im Herzen der Bestie“

schattenbHelge Döhrings „Syndikalismus in Deutschland 1914-1918 – Im Herzen der Bestie“
von Luay Radhan, November 2013

„Syndikalismus“ bedeutet, dass unabhängige basisdemokratische Gewerkschaften gemeinsam die wichtigsten wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen treffen sollen an Stelle der Großkonzernmanager und der Staatsführer. Die syndikalistischen Kampfmittel sind u.a. Streiks und vor allem die Befähigung der ArbeiterInnen, in nicht allzu ferner Zukunft ihre Betriebe mit den MitarbeiterInnen demokratisch zu leiten – also durch Selbstverwaltung, statt einem arbeiterfeindlichen Management unterworfen zu sein. Reicht es denn nicht aus, als ArbeiterInnen die „richtige“ Partei zu wählen, die die Interessen der ArbeiterInnen dann durchsetzt? „Nein!“ sagen die SyndikalistInnen: Durch den wirtschaftlichen Kampf in Arbeiterräten und Gewerkschaften, in dem enorme Opfer
gebracht wurden, haben die ArbeiterInnen in den vergangenen 200 Jahren ihren Lebensstandard verbessert, und nicht etwa durch den Parteien-Parlamentarismus. Und was ist mit der angeblich arbeiterfreundlichen Partei namens SPD? Diese habe allerspätestens mit der Zustimmung zu den Kriegskrediten im August 1914 eine große Mitschuld am Ersten Weltkrieg gehabt und somit die Arbeiterschaft verraten, sagen die einen (daher der alte KPD-Spruch von 1930: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“). Seit der Parteigründung 1863 war von der diktatorischen Führung der machtorientierten SPD niemals eine revolutionärarbeiterfreundliche Politik zu erwarten, sagen die anderen (S. 106). Obwohl Letzteres von den weitsichtigsten freiheitlichen SozialistInnen tatsächlich erkannt wurde, scheinen doch Dutzende Millionen Menschen 150 Jahre lang von der Illusion verführt worden zu sein, die SPD würde sich mehr oder weniger für das Wohl der ArbeiterInnen einsetzen.
Der Erste Weltkrieg stellt in vielerlei Hinsicht eine entscheidende Phase der deutschen und europäischen Geschichte dar: Erstens ist diese zweitgrößte europäische Katastrophe der letzten Jahrhunderte untrennbar mit der größten europäischen Katastrophe genannt „Zweiter Weltkrieg“ verknüpft. Zweitens kann man aus heutiger Perspektive, etwa 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, besser als zuvor erkennen, in welchen Bereichen eine Veränderung stattgefunden hat und wo wir es mit einem Kontinuum zu tun haben. Drittens stand die SPD 1914, das heißt 50 Jahre nach Gründung der Ersten Internationale (1864) und gut 50 Jahre nach ihrer eigenen Gründung, an einem Scheideweg und demonstrierte mit ihrer Kriegsbeteiligung, dass sie endgültig eine Kollaborateurin des Militarismus, Nationalismus und Staatskapitalismus geworden war. Schon im April 1913 überzeugte Reichskanzler Bethmann Hollweg drei sozialdemokratische Fraktionsmitglieder (Frank, Ledebour und Bebel) von der Kriegsnotwendigkeit.
Während der Julikrise 1914 versicherten SPD-Vertreter der Reichsregierung, nicht zu Massenstreiks oder Demonstrationen aufzurufen, und der Parteivorstand warnte die Mitgliederschaft vor Antikriegsaktionen (S. 55). Folgende Aussage von Gustav Bauer, des späteren Reichskanzlers (1919-20), vertritt eine gängige Meinung in der SPD: „Die Kriegsfrage ist kein prinzipielles, sondern ein taktisches Problem. Es gilt für das Proletariat der einzelnen Länder abzuwägen, ob der Krieg Vorteil bringen könnte oder nicht, und danach ist ihr Verhalten einzurichten. […] Jeder Proletarier weiß oder fühlt es, oder es wird ihm schon von den Vertretern der
bürgerlichen Parteien erzählt, dass mit dem Siege der Kapitalisten seines Landes dessen Industrie emporblühen werde, dass es ihm damit auch relativ besser gehe, dass er mehr Lohn erringen könne, dass die Arbeitslosigkeit sinken werde“ (S. 107-108). Der SPDler Konrad Haenisch (1876-1925) brachte seinen Nationalismus und Rassismus so zum Ausdruck: „Das Wichtigste, das wirklich Grundlegende war von jeher auf der einen Seite die feste theoretische Fundamentierung der Internationale durch die Deutschen Marx und Engels, war auf der anderen Seite ihre feste organisatorische Fundamentierung durch die zähe unermüdliche Arbeit der deutschen Partei […]. […] ohne die deutsche Arbeiterbewegung (und die geistig mit ihr aufs engste verbundene Arbeiterbewegung der germanischen Völker des skandinavischen Nordens) würde die Internationale überhaupt nicht existieren“ (S. 170-71).
Helge Döhring widerlegt nicht nur den Mythos, die SPD sei in den letzten 100 Jahren eine arbeiterfreundliche Partei gewesen, sondern auch den ebenso fatalen Mythos, dass die großen Zentralgewerkschaften der sozialen Gerechtigkeit oder dem Frieden gedient hätten. Laut Wolfgang Abendroth hatte der organisatorische Aufstieg der SPD und der Zentralgewerkschaften eine Schicht von Parlamentariern, Arbeiterbürokraten und Verwaltungsfunktionären entstehen lassen, die in den Gewerkschaftsorganisationen saßen, in den Parteisekretariaten und in den Redaktionen der Parteipresse. Sie lebten nicht mehr nur für die, sondern auch von der Arbeiterbewegung. Die Organisation der Bewegung war für sie aus einem Hebel zur Aktion zu einem Selbstzweck geworden. Dieser Schicht erschien jede Aktivität der Massen bedenklich, die den „gesetzlichen Rahmen“ überschreiten konnte oder die bewährte Routine in Frage stellte (S. 45-46).
Da der Klassenkampf der Unternehmen gegen die Arbeiterschaft in Kriegszeiten bekanntlich noch brutaler ist als in Friedenszeiten – und zwar wegen möglicher Einberufung an die Front, Zwangsarbeit, Verhaftungen, längeren Arbeitszeiten, geringeren Löhnen, reduziertem Arbeitsschutz usw. (S. 16) – war es ein extrem arbeiterfeindlicher Schritt, dass der „Deutsche Bauarbeiterverband“ dem „Deutschen Arbeitgeberverband für das Baugewerbe“ im August 1914 anbot, für die Dauer des gesamten Krieges „alle Streiks und Sperren sofort aufzuheben […]“, auch wenn im Gegenzug die ortsüblichen Tarife nicht unterlaufen werden sollten. Das Zentralorgan des „Deutschen Bauarbeiterverbands“, der „Grundstein“, appellierte am 8. August 1914 an das Pflichtbewusstsein und den Russenhass der Deutschen: „Nun sind alle weiteren Proteste gegen den Krieg überflüssig und wirkungslos. Die deutsche Arbeiterschaft hat sich, wie die übrigen Volksteile, mit den harten Tatsachen abzufinden und ihre Pflicht zu tun. […] Es kann ihr nicht gleichgültig sein, ob die zarische Knute nach Deutschland getragen wird, ob die Kosaken in Deutschland regieren“ (S. 48). Der Vorstand des Buchdrucker-Verbandes bediente sich im Jahresbericht 1914 ebenfalls des Rassismus und schrieb, alle seien sich einig, dass dies ein „Kampf um unsere Selbständigkeit und gegen Neid und asiatische Unkultur“ sei (S. 152). Das „Correspondenzblatt der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands“ verherrlichte den Krieg sogar im September 1914: „Der Krieg schafft Situationen, die nicht gesellschaftsauflösend, sondern in hohem Maße gesellschaftsfördernd wirken […].“ Der Krieg wirke „nicht zersetzend, sondern einigend“ und stelle „ein großes einheitliches Volksganzes her […].“
Die Zentralgewerkschaften wollten, dass die „Unabwendbarkeit einer Entscheidung durch die Waffen von allen Volksschichten in gleichem Maße erfasst und anerkannt wird und dass der Krieg als eine nationale Pflicht empfunden wird, der sich kein Wehrfähiger
entziehen darf, ohne sich an der Gesamtheit zu versündigen“ (S. 47-48). Der Geschäftsbericht des Bergarbeiter-Verbandes 1914 wollte den Geschäftssinn der ArbeiterInnen wecken: „Es kann gewiss keinem Zweifel unterliegen, dass auch die Lohnarbeiterschaft interessiert ist an einem wirtschaftlichen Aufschwung ihres Heimatlandes, also auch an der Gewinnung neuer Absatzgebiete“ (S. 151). Die SPD-Zeitung „Frankfurter Volksstimme“ kommentierte im August 1914: „Wenn es anno 1866 hieß, der Vormarsch der preußischen Truppen sei ein Sieg des Schulmeisters gewesen, so wird man diesmal von einem Sieg des Gewerkschaftsbeamten reden können“ (S. 153).
Ganz im Gegensatz zu den großen Zentralgewerkschaften waren die lokalorganisierten Gewerkschafter die ersten und eine Zeit lang die einzigen organisierten Kriegsgegner im Deutschen Reich, so dass sie ab 1914 von den Machthabern am meisten bekämpft wurden: „Denn als der Rechtsanwalt Karl Liebknecht in der Reichstagsfraktion noch seine Stimme für die Bewilligung der Kriegskredite gab, und sich innerhalb der SPD die ‚Gruppe Internationale‘ um Rosa Luxemburg erst formierte, kämpften die Syndikalisten von Beginn an in ihren Betrieben und nicht vom Katheder aus gegen Kapitalismus und Krieg! Als Liebknecht 1916 verhaftet wurde, saßen dort bereits Dutzende syndikalistische Funktionäre! Als im gleichen Jahr die ‚Spartakusgruppe‘ (später KPD) gegründet wurde, existierte bereits eine genuin der ersten Arbeiterbewegung entsprungene, klassenkämpferische Organisation: Die syndikalistische FVDG [Freie Vereinigung deutscher Gewerkschafter]!“ (Seite 19-20).
Döhring erklärt, dass die deutsche Arbeiterbewegung (im Gegensatz zur der in Frankreich, Italien und Spanien) seit den 1860er Jahren stark vom Denken von Ferdinand Lassalle (1825-64) und Karl Marx (1818-83) geprägt war und dass diese sozialdemokratische Ideologie die Unterordnung der Gewerkschaften unter eine politische Führung befürwortete. Laut Döhring war hier „der Keim enthalten, Konflikte zwischen Arbeitern und Kapitalisten generell auf politischer Ebene auszutragen“, und dazu konnte man die Arbeiterführer „in der Politik besser von ihrer Basis loslösen und korrumpieren“ (S. 27-28). Rudolf Rocker (1873-1958) kommentiert die Entwicklung des europäischen Sozialismus nach dem Sieg der deutschen Staaten gegen Frankreich 1871 wie folgt: „Die geistige Führung auf dem Kontinent war in die Hände eines Volkes geraten, das keinerlei revolutionäre Tradition besaß, und dessen Führer sich nun anschickten, seiner ganzen inneren Entwicklung ein streng militärisches Gepräge zu geben“ (S. 65).
Bereits kurz nach der Aufhebung der „Sozialistengesetze“ (1878-90) legte die SPD auf dem Erfurter Kongress (1891) die Trennung zwischen ökonomischem und politischem Kampf fest, erklärte die Eroberung der politischen Macht als oberstes Ziel und den lokalorganisierten GewerkschafterInnen in Halberstadt (1892) den Kampf. Die knapp 7000 Anhänger der Lokalverbände wehrten sich gegen die Zentralverbände mit ihren etwa 4120.00 Mitgliedern, indem sie sich 1897 in Halle/Saale organisierten, die Entpolitisierung der Gewerkschaften kritisierten (S. 29) und sich ab 1903 „Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften“ (FVDG) nannten (S. 32). Diese kritisierten in ihrer Resolution von 1904 einstimmig die „irrtümliche Auffassung vom Wesen des Staates“, die „Überschätzung des Parlamentarismus“ sowie die „Trennung der proletarischen Bewegung in politische Partei und Gewerkschaftsbewegung“. Ihrer Auffassung nach beruhe die tatsächliche Macht des Proletariats „auf der möglichst großen Zahl völlig freier, vom Geist des Klassenkampfes durchdrungener Persönlichkeiten, wie sie niemals der auf einem Vertretersystem beruhende Parlamentaris-
mus wohl aber eine vom Geist des Sozialismus getragene Gewerkschaftsbewegung herausbilden kann. Massenaktionen mit voller Verantwortlichkeit jedes Einzelnen – Streiks, Maifeier, Boykott – das sind die Vorbedingungen der endgültigen Befreiung des Proletariats. Diese Befreiung selbst, die Aufhebung der Klassenherrschaft wird erfolgen, durch den Generalstreik. Nicht durch eine Revolution, nicht im Wege des Blutvergießens und der Gewalt, sondern durch ein ethisches Kampfmittel […]“. Deshalb wollte sich die FVDG „auf die geistige und sittliche Hebung des Proletariats und auf den wirtschaftlichen Kampf“ konzentrieren; auf den Aufbau der gewerkschaftlichen Organisation und die Erziehung der gewerkschaftlichen Mitglieder „zu idealgesinnten, bewussten Klassenkämpfern“, um so bald wie möglich einen Generalstreik durchführen zu können (S. 34-35).
Um die wesentlichen Unterschiede zwischen den Zentralgewerkschaften und den „Lokalisten“ zu verstehen, kann man folgende Charakteristika gegenüberstellen: Erstens hatte die FVDG eine föderalistische Organisationsform, d.h. die Ortsvereine waren selbständig und verwalteten ihr eigenes Geld. Wie entscheidend das ist, zeigt das folgende Beispiel: Die Zentralverbände verwendeten 70 Mio. Mark aus den Mitgliedsbeiträgen als Kriegsanleihen, ohne die Mitglieder zu fragen. Als die Arbeiter für den Frieden streiken wollten, verweigerten die Zentralverbände die Unterstützung, dafür war dann kein Geld da (S. 165). Zweitens hatte jede Organisation jederzeit Streikrecht (und musste nicht auf die Erlaubnis der Zentrale warten). Außerdem übten die Mitglieder gegenseitige Solidarität mit anderen Berufsgruppen und vertraten Klasseninteressen (statt nur Berufsinteressen); die Streiks waren meist Angriffskämpfe (statt nur Abwehrkämpfe); die FVDG empfahl direkte Aktionen (anstatt sich auf Vertreter zu verlassen); sie wollte den Sturz des Kapitalismus (anstatt Reformen innerhalb des Kapitalismus); sie verfocht die Idee des Massen und Generalstreiks (anstatt Kleinstreiks) und bekämpfte den Militarismus grundsätzlich (anstatt nur militärische Reformen anzustreben) [S. 35-36]. Jeder Kampf um Befreiung habe nicht nach zentralistisch-militärischem Vorbild zu erfolgen, sondern nach Gesichtspunkten des Föderalismus und der strengen Kontrolle durch die Arbeiterschaft (S. 65). Max Hilse schrieb im „Syndikalist“ 1926: „Zur wirklichen Propaganda gegen den Krieg gehört auch, den Massen zu sagen, wie ein Krieg verhindert werden kann! Wir Anarcho-Syndikalisten sagen: Krieg ist unmöglich, wenn sich das arbeitende Volk weigert, die arbeitende Bevölkerung eines anderen Landes zu töten oder sich selbst töten zu lassen und gleichzeitig die Waffenfabrikation verweigert!!! Aber dazu notwendig wäre ein Generalstreik […]“ (S. 149).
Helge Döhring geht es offensichtlich darum, was wir aus der Geschichte lernen und heute besser machen können. Dies war auch im Dezember 1918 der Anspruch des „Syndikalist“: „Durch ein demagogisches Spiel mit den Worten Vaterlandsliebe, Gesetzmäßigkeit, Verteidigungskrieg usw. verwirrten sie ihnen vollends die Köpfe derart, dass sich das arbeitende Volk am 1. August 1914 so willig in Tod und Verderben treiben ließ, als ob es aus der Entstehungsgeschichte der Kriege 1864, 1866 und 1870/71 nichts gelernt und als ob es nie eine von Bismarck gefälschte Emser Depesche gegeben hätte!“ (S. 145). Fritz Oerter (1869-1935) warnte zur selben Zeit: „Die sozialdemokratische Partei und auch die ‚Freien Gewerkschaften‘, die während des Krieges nicht das Geringste taten, um die Arbeiterschaft aus der Hölle des Krieges zu
retten, dürften auf keinen Fall jetzt als die Faktoren erscheinen, welche dem Proletariat zu seinem Recht verhelfen können.“
Kurz vor der Naziherrschaft (1932) versuchten die Syndikalisten wieder, die Menschen wachzurütteln: „Wenn die Zentralgewerkschaften keine Kampforganisationen sind – Arbeiter, was wollt ihr in diesen Verbänden? Es steht ganz außer Zweifel, dass die Politik der SPD und der Zentralgewerkschaften erst dem Faschismus und der Reaktion die Möglichkeit gegeben haben, sich entfalten zu können. Wo die reaktionären Kräfte keinen ernsthaften Widerstand finden, da können sie sich am besten entwickeln.“
Döhring ergänzt: „Und wieder organisierte sich die Arbeiterschaft nach Hitler und 1945 in den Zentralgewerkschaften!“ (S. 106-107). Dabei zeigt Döhring in seinem Buch überzeugend auf, dass es mit dem Syndikalismus seit über 100 Jahren eine deutlich bessere Alternative für all jene gibt, die etwas gegen Krieg, Diktatur und Völkerhass (siehe S. 173) unternehmen wollen. Ein möglichst starker Föderalismus soll Machtkonzentration möglichst verhindern, was dem Syndikalismus einen arbeiterfreundlichen und internationalen Charakter verleiht (S. 111).

Helge Döhring
Syndikalismus in Deutschland 1914-1918 – „Im Herzen der Bestie“
2013 Verlag Edition AV, Lich/Hessen

ISBN 978-3-86841-083-9

Quelle: „Schattenblick

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