Theodor Plievier: Sammlung

plivierDie Werke Theodor Plieviers (1892 – 1955) sind meistens fesselnde, politische Beschreibungen der beiden Weltkriege. Der Autor hat hier ähnliches geleistet, wie Remarque in „Im Westen nichts Neues“, ist aber politischer in seinen Angriffen auf den wilhelminischen und später den faschistischen Militarismus und gleichzeitig lebendig und deutlich in seiner Ausdrucksweise. Der fatale Eindruck, Marine bspw. hätte vor allem was mit den sauberen Matrosenanzügen zu tun, die schon die Kinder unter Wilhelm II trugen, wird klar und nachhaltig widerlegt.
Plievier war selbst über 400 Tage auf dem Schiff „Wolf“ der Handelsflotte zwangsrekrutiert, er war Teil des Engagements für den Kieler Matrosenaufstand und die sich anschließende Revolution im Oktober / November 1918. Diese eigene Lebenserfahrung mit dem Gegenstand seiner Bücher und die ausgiebige Befragung von deutschen Kriegsgefangenen der 6. Armee im Zweiten Weltkrieg kuliminieren in seiner Arbeit zu weltberühmten Schilderungen über die großen Kriege des zwanzigsten Jahrhunderts, wie zum Beispiel seine Trilogie „Stalingrad“, „Moskau“, „Berlin“.

„Des Kaisers Kulis“

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„Stalingrad“
Taschenbuch: 464 Seiten
ISBN: 978-3462030549

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„Moskau“
Gebundene Ausgabe: 626 Seiten
ISBN: 978-3462021035

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„Berlin“

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„Der Kaiser ging, – die Generäle blieben.“

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